20 % Provision – ist das für Vermieter wirklich noch gerecht?
Wer eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus, ein Zimmer oder eine Monteurunterkunft vermietet, kennt das Thema: Der Gast bezahlt einen Preis – aber beim Vermieter kommt davon längst nicht alles an.
Auf den ersten Blick klingt eine Provision von 15 oder 20 Prozent vielleicht nach einer normalen Marketinggebühr. Doch bei genauer Betrachtung wird deutlich, wie viel tatsächlich dahintersteckt.
Nicht nur die Provision kostet Geld
Bei einer provisionsbasierten Buchung wird nicht nur ein Teil des Mietpreises abgegeben. Auch Leistungen, die der Vermieter selbst erbringt, müssen in diese Rechnung einbezogen werden.
Die eigene Zeit für Nachrichten, Telefonate, Schlüsselübergaben, Organisation, Pflege der Unterkunft und vor allem die Endreinigung kostet schließlich ebenfalls etwas.
Gerade bei der Endreinigung wird es interessant: Der Vermieter arbeitet selbst – und muss anschließend auf den erzielten Umsatz zusätzlich noch eine Provision bezahlen.
Vereinfacht gesagt:
Man arbeitet für sein Geld und bezahlt anschließend einen Teil dieses Geldes dafür, dass die Buchung vermittelt wurde.
Ist das auf Dauer wirklich fair?
Sind 20 % Provision gerechtfertigt?
Marketing kostet Geld. Das wissen wir selbst sehr genau.
Sichtbarkeit aufzubauen, eine Plattform technisch zu betreiben, Inhalte zu erstellen und Gäste zu erreichen, verursacht Aufwand und Kosten.
Aber genau deshalb können wir auch beurteilen, dass 20 % Provision ein sehr großer Anteil am Umsatz des Vermieters sein können.
Und häufig bleibt es nicht bei der sichtbaren Provision.
Preisaktionen, Rabatte, spezielle Programme und Ranking-Mechanismen können dazu führen, dass Vermieter ihren ursprünglichen Preis reduzieren, um online besser sichtbar zu werden.
Der Vermieter zahlt dann möglicherweise gleich mehrfach:
weniger Verkaufspreis + Provision + eigener Arbeitsaufwand.
Der Preis wird immer wichtiger
Für Gäste ist der Endpreis entscheidend.
Sie vergleichen Unterkünfte und schauen, was sie am Ende tatsächlich bezahlen müssen. Genau hier liegt ein enormer Hebel.
Wenn eine Unterkunft auf einem provisionsorientierten Portal deutlich teurer erscheint als bei einer direkten oder provisionsfreien Buchungsmöglichkeit, kann dieser Unterschied für den Gast entscheidend sein.
Deshalb verfolgen wir bei Reisen-Norddeutschland.de einen anderen Ansatz.
Bei uns bestimmst du deinen Preis
Bei uns machst du als Vermieter deinen Preis für den Gast.
Keine Provision auf deine Vermietung. Keine versteckten Aufschläge auf deinen festgelegten Unterkunftspreis.
Du entscheidest selbst, welchen Preis du für deine Unterkunft für angemessen hältst.
Das schafft einen wichtigen Vorteil:
Dein Preis kann sich deutlich von Angeboten provisionsorientierter Portale unterscheiden.
Und genau diesen Unterschied kann ein Gast bei einem Preisvergleich sehen.
Fair für Vermieter – interessant für Gäste
Ein Vermieter sollte nicht das Gefühl haben, seinen eigenen Preis künstlich erhöhen zu müssen, damit nach Provisionen, Gebühren und Rabatten am Ende noch genügend übrig bleibt.
Genauso wenig sollte ein Gast das Gefühl bekommen, dass ein eigentlich günstiges Ferienhaus durch verschiedene Aufschläge plötzlich deutlich teurer wird.
Unser Grundgedanke ist deshalb einfach:
Der Vermieter macht seinen Preis. Der Gast sieht einen fairen Preis.
Ohne unnötige Aufschläge.
Online sichtbar werden, ohne dafür einen Teil jeder Buchung abzugeben
Für viele Vermieter ist die größte Herausforderung nicht die Vermietung selbst, sondern die Sichtbarkeit.
Man möchte online gefunden werden. Man möchte neue Gäste erreichen. Und natürlich möchte man Buchungen erhalten.
Genau deshalb ist eine kostenlose Präsenz für Vermieter interessant.
Wer seine Unterkunft bei Reisen-Norddeutschland.de einstellt, kann seine Online-Sichtbarkeit ausbauen, ohne für jede erfolgreiche Buchung einen großen Teil seines Mietpreises abgeben zu müssen.
Das verändert die Rechnung.
Denn wenn vom erzielten Mietpreis mehr beim Vermieter bleibt, kann der eigene Preis gegenüber dem Gast attraktiver gestaltet werden.
Der größte Hebel ist das Geld
Am Ende entscheidet der Gast nicht nur nach schönen Bildern und einer guten Beschreibung.
Der Preis spielt eine enorme Rolle.
Wenn zwei vergleichbare Unterkünfte ähnlich ausgestattet sind, kann bereits ein deutlicher Preisunterschied die Entscheidung beeinflussen.
Und genau darin sehen wir einen der größten Vorteile eines fairen, direkten Preismodells.
Der Vermieter muss seinen Preis nicht automatisch so kalkulieren, dass zunächst eine hohe Provision herausgerechnet werden muss.
Er kann seinen Preis so festlegen, wie er ihn für seine Unterkunft, seine Arbeit und seine Kosten für richtig hält.
Weniger Provision bedeutet nicht weniger Wert
Ein Buchungsportal muss selbstverständlich Geld verdienen können. Die entscheidende Frage ist jedoch:
Wie viel muss der Vermieter dafür abgeben?
Wir glauben nicht, dass ein Vermieter 15 oder 20 Prozent seines Umsatzes abgeben muss, damit eine Unterkunft online sichtbar werden kann.
Marketing kostet Geld – aber die Kosten dafür sollten nicht automatisch dazu führen, dass der Vermieter einen erheblichen Teil jeder einzelnen Buchung verliert.
Deshalb setzen wir auf einen anderen Weg:
faire Preise, direkte Buchungen und möglichst wenig Kosten auf Vermieterseite.
Dein Preis. Deine Unterkunft. Deine Entscheidung.
Du kennst deine Unterkunft.
Du kennst deine Kosten.
Du kennst den Aufwand für Reinigung, Pflege, Kommunikation und Organisation.
Und deshalb solltest auch du entscheiden, welchen Preis dein Gast bezahlt.
Reisen-Norddeutschland.de möchte Vermietern dabei helfen, online sichtbar zu werden, ohne sie mit hohen Provisionen zusätzlich zu belasten.
Denn am Ende soll eine erfolgreiche Buchung für beide Seiten interessant sein:
Der Gast bekommt einen fairen Preis – und der Vermieter behält mehr von dem Geld, das er mit seiner eigenen Arbeit verdient.
Reisen-Norddeutschland.de – fair, direkt und ohne Provisionsmodell für Vermieter
Wer als Vermieter seine Unterkunft online sichtbar machen möchte, kann bei uns seinen eigenen Preis festlegen und die Unterkunft kostenlos präsentieren.
Denn der größte Hebel ist das Geld. Und wenn der Preis stimmt, wird der Gast ihn finden.
